Kundenzufriedenheit stärken – mit exzellentem Service
In der Gastronomie dreht sich alles um die Kundenzufriedenheit. Schmecken Speisen und Getränke, ist eine solide Basis gelegt. Doch welche Faktoren spielen darüber hinaus eine Rolle? Aus der eigenen Erfahrung weiß man, ein zuvorkommender Service, kurze Wartezeiten, eine angenehme Atmosphäre oder das Eingehen auf Sonderwünsche sind ebenso relevant. Was aufwendig klingt, lässt sich in der Praxis schnell umsetzen – dank durchgängiger Prozesse.
4 Tipps für mehr Kundenzufriedenheit
Ob Cafés, Systemgastronomie, Imbisse oder Restaurants – sie alle beschäftigt die eine Frage, wie sich Kunden binden lassen. Frisch zubereitete und qualitativ hochwertige Speisen und Getränke sind ein absolutes Muss. Immer wichtiger schätzen Gäste dabei auch regionale Zutaten, kurze Lieferwege und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen ein. Sie prägen nicht nur die Qualität, sondern auch das Image eines Betriebs.
Doch das Essen allein ist nicht des Rätsels Lösung. Selbst das beste Essen kann oftmals einen überforderten Service oder abgelehnte Wünsche nicht ausgleichen. Die Konsequenz: erneute Besuche bleiben aus. Daher sollten Verantwortliche diese 4 Aspekte nie aus den Augen verlieren.
- Hohe Servicequalität
Das Servicepersonal ist das Herzstück eines jeden Restaurantbesuchs. Schließlich ist es erster Kontaktpunkt und dauerhafter Begleiter zugleich. Kommt hier das Gefühl auf, ignoriert zu werden oder nur einer von vielen Gästen zu sein, kann das der letzte Besuch gewesen sein.
- Kurze Wartezeiten
Das Raunen am Tisch nimmt meist zu, wenn Gäste zu lange auf Getränke oder Speisen warten müssen. „Das Essen ist zwar gut, aber die Wartezeiten eine Frechheit!“ Solche Ausrufe sollten Gastronomiebetreiber vermeiden. Das gelingt nicht nur mit einer ausreichenden Besetzung im Gastraum, der Küche oder an der Bar. Gerade effiziente Abläufe wirken hier Wunder.
- Angenehme Atmosphäre
Service und Atmosphäre hängen eng miteinander zusammen. Hetzt das Personal von Tisch zu Tisch und erfolgt die Arbeit zwischen Servicekräften, Barkeepern oder der Küche lautstark auf Zuruf, kommt oftmals keine Stimmung auf. Die Lokalität selbst entscheidet zwar über den ersten Eindruck. Das Ambiente kann aber auch durch die Angestellten ins Negative oder eben ins Positive kippen.
Erfüllte Sonderwünsche
Der Kunde ist König – das gilt vor allem auch in der Gastronomie. Heißt: Es sollten ihm keine umsetzbaren Wünsche abgeschlagen werden. Bedeutet aber auch, dass das Servicepersonal diese freundlich annimmt und an die entsprechenden Stellen weiterleitet. Wird eine Bitte übersehen, kann das die Zufriedenheit deutlich verschlechtern.
Effziente Prozesse schaffen
Was theoretisch einleuchtend klingt, ist in der Praxis oftmals nicht umgesetzt. Schließlich dominieren manuelle Routinen, spontane Zurufe, fehlende Standards und ein hoher Zeitdruck. Das Ergebnis: Stress überträgt sich auf das Team – und am Ende auch auf die Gäste. Daher sollten Verantwortliche nicht auf Einzelmaßnahmen setzen, sondern die Prozesse und Abläufe als Ganzes betrachten – das gilt für Cafés, die Systemgastronomie, Imbisse und Restaurants gleichermaßen.
Wo sich konkret ansetzen lässt, zeigt unsere Roadmap.
1. Bestellung erfassen
Ob an der Kasse, am Kiosk oder mobil: Bestellungen müssen schnell, eindeutig und vollständig aufgenommen werden – inklusive Sonderwünschen.
2. Informationen automatisch verteilen
Getränkebestellungen leitet das Servicepersonal direkt an die Bar weiter, Speisen an die Küche. Zuruf, Zettelwirtschaft oder Missverständnisse gehören der Vergangenheit an.
3. Aufträge sichtbar machen
Neue Bestellungen werden visuell und akustisch auf einem sogenannten Küchenmonitor angezeigt, damit nichts untergeht – auch bei Stoßzeiten. Die Anzeige ist so gestaltet, dass sie das Personal auch im Stress sofort versteht und Aufgaben zielgerichtet abarbeiten kann.
4. Zubereitung nachverfolgen
Status und Bearbeitungsschritte werden dokumentiert. Damit lässt sich mehr Transparenz und bessere Koordination erreichen. Statistiken ermöglichen genaue Auswertungen und Besprechungen im Team tragen zur Optimierung von Abläufen bei.
5. Wartezeiten aktiv verkürzen
Wenn Gäste zu lange warten, alarmiert der Küchenmonitor visuell und akustisch – bevor Unzufriedenheit entsteht.
6. Ausgabe zusätzlich vereinfachen
Optional unterstützt ein Abholmonitor bei der Ausgabe, sobald die Bestellung fertig ist.
Kunden binden leicht gemacht
Beim Thema Kundenzufriedenheit in der Gastronomie zählt am Ende vieles auf den Aspekt „Service“ ein. Schnelligkeit, Freundlichkeit und Flexibilität erwarten Gäste, egal ob im Café, beim nächsten Restaurantbesuch oder beim schnellen Imbiss am Kiosk. Dafür müssen Verantwortliche ihre Prozesse verschlanken und digitalisieren. Der Küchenmonitor ist der erste Schritt, um Servicepersonal, Bar und Küche bei ihren täglichen Aufgaben effizient zu unterstützen – und letztlich den Fokus auf wunschlos glückliche Gäste zu lenken.